Die Geschichte des Lichtkongress

Hier findet sich ein kurzer Überblick über die früheren Veranstaltungen:

 

1. Lichtkongress am 14. September 2002 in der Ufa-Fabrik, Berlin

Es fing an mit der Idee von Eckart Haase aus Berlin, die vielen Grüppchen Berliner Lichtarbeiter auf einer gemeinsamen Veranstaltung zusammen zu bringen. Die Idee wurde allerdings größer als er Andromis traf und so fanden sich an diesem Tag im September Menschen aus ganz Deutschland, Schweiz, Tschechen, Polen, ja sogar aus Mallorca zusammen, um sich Vorträge (u.a. Jo Conrad und Armin Risi) anzuhören, gemeinsame Meditationen und Energiearbeit zu machen.

Organisiert wurde das Ganze von Lorena Jescheniak, Gisela Busse, Lydia Moll, Erwin Weinberger, u.a., die ein  sehr umfangreiches und fröhliches Fest auf die Beine stellten. Der eigentliche Schwerpunkt der Veranstaltung, die Vernetzungsrunde, lief nicht so konstruktiv ab, wie von manchen erwartet. Allerdings war jene Begegnung ein wichtiger erster Schritt, aus welchem sich viele wertvolle Kontakte ergaben. Zudem entstand hieraus die Lichtplattform-Liste und es kam zu einem wunderbaren Lichtarbeiter-Treffen in der Nähe von Kassel im Januar des darauffolgenden Jahres 2003.

 

2. Lichtkongress am 12.-14. September 2003 im Akazienhof, Berlin

Sogleich nach dem im ganzen sehr erfolgreichen ersten Kongress gingen die Planungen für die zweite Veranstaltung los. Allerdings zog sich Eckart Haase im März 2003 zurück und seither gibt es keinen Kontakt mehr zu ihm. Rikarda Battes fühlte sich dann berufen, seinen Platz einzunehmen und organisierte die zweite Veranstaltung zusammen mit Andromis.

Neben wieder vielen parallel laufenden Vorträgen wurde die Vernetzungsrunde erfolgreich fortgesetzt. Mit der Teilnahme der beiden spirituellen Parteien "Die Violetten" und das "Spirituelle Bewusstsein", fand sich ein weiterer Schwerpunkt in einer dreistündigen Gesprächsrunde über "Spirituelle Politik", "Alternative Wirtschaft / Geld" und "Spirituelle Erziehung". Es kam auch zum Kontakt mit Koldo Aldai, der sich mit Lichtarbeiter-Vernetzung im spanischen Raum beschäftigt (www.portaldorado.com).

 

3. Lichtkongress am 11./12. September 2004 in der Werkstatt der Kulturen, Berlin

Im November 2003 übernahmen Rikarda und Andromis den ehem. Verein "U.L.E. Universelles Lichtcentrum Erde e.V." und benannten ihn um in "Die Lichtplattform e.V.". Der Verein wurde nun Veranstalter für den dritten Kongress, der ähnlich strukturiert mit vielen Voträge, Meditationen, etc. gestaltet wurde. Er war allerdings etwas kleiner und damit familiärer, als die Begegnung im vorherigen Jahr.

Die Gesprächsrunden wurden weiter ausgebaut und so gab es Raum für jeweils 3-4 Stunden mit den Themen "Spiritualität und Geld", "Spirituelle Erziehung" und "Einheit der Religionen". Obwohl der Lichtkongress schwerpunktmäßig mit Vernetzung zu tun hat, kam es diesmal zu keiner konkreten Vernetzungsrunde. Das Thema fehlte allerdings nicht, sondern fand individuell immer wieder Raum in den Pausen zwischen den Beiträgen.  philippeserra.com or about.me/philippe_serra

 

4. Lichtkongress am 24./25. September 2005 in der alten Feuerwache, Mannheim

Verschiedene Gründe führten dazu, dass der 4. Kongress nicht mehr in Berlin, sondern in Mannheim stattfand. Der Schwerpunkt lag diesmal bei der Gestaltung eines Programms in einem gemeinsamen Miteinander aller Teilnehmer. Neben dem Hauptprogramm fand nur noch ein weitere Nebenprogramm statt, hauptsächlich geprägt durch Kurzworkshops und offenen Gesprächsrunden. Einige der wichtigen Themen waren die 11:11 Energiearbeit, das gemeinsame Singen und Tanzen und der Austausch über die aktuelle Zeitqualität, Kristallschädel, das Jahr 2012, etc. 

Diese Veranstaltung hat wieder gezeigt, dass die Stärke des Lichtkongress in der Vernetzung liegt. So kamen an beiden Tagen jeweils 50-60 Teilnehmer zu einem energetisch sehr intensiven Wochenende zusammen, bei dem viele Kontakte geknüpft und sich viel ausgetauscht wurde. Hier geht es zu Fotos, bzw. zum damaligen Programm.

 

5. Lichtkongress am 23./24. September 2006 im Trafohaus, Mannheim

Die im vorherigen Jahr eingeschlagene Richtung zu einer offenen und gemeinsam kreierten Veranstaltung wird weiter beibehalten. So gibt es 2006 kein paralleles Programm mehr, sondern alles findet in einem großen Saal statt. Dazu ist mit dem Trafohaus in Mannheim (Größe ca. 180 qm) ein idealer Ort gefunden worden.

Es kamen 60-70 Teilnehmer, die an allen Beträgen sehr interessiert mitgewirkt haben. Somit kann gesagt werden, dass die neue Struktur mit nur einem Programm gut angenommen wurde. Bei den geplanten Gesprächsgruppen hat sich eine Gruppe um Silvie Katz herum gebildet, die sich spontan zusammen mit der Lichtwesenheit Tio zur ganzheitlichen medialen Beratung zur Verfügung gestellt hatte. Die andere Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema "Kristalle und Bewusstsein". Fotos vom Lichtkongress findet Ihr hier.

 

6. Lichtkongress am 8./9. September 2007 im Trafohaus, Mannheim

Diese Veranstaltung wurde bewusst auf das Wochenende mit dem Datum "09.09.2007" gelegt, wegen der besonderen Energie dieses ersten Tages von Dreien, in der Qualität 9.9.9. Die Zahl "9" drückt energetisch die Vollendung aus, und so vollendete sich in diesem Monat September ein tiefer Wandlungsprozess, welcher uns darauf aufmerksam machte, dass es nun Zeit ist, sich unserer wahren Göttlichkeit wieder bewusst zu werden.

Der Samstag, 08.09. war durch Vorträgen über Spirituelle Politik eher mit einer schwereren Energie geprägt. Es war allerdings sehr wichtig, dieses Thema endlich mehr öffentlich zu machen. Das Programm des Sonntags mit der oben erwähnten Qualität "9.9.9" bestand dagegen aus Meditationen und Energiearbeit. Mehr über das damalige Programm und Fotos von der Veranstaltung findet Ihr hier.

 

7. Lichtkongress am 27.09.2008 in Frankfurt

2008 ging es nach Frankfurt. Bisher fand diese Veranstaltung dreimal in Berlin und danach dreimal in Mannheim statt. Dies scheint ein für ihn magischer Rhythmus zu sein, der weiter beibehalten werden möchte. Somit fühlte es sich schon sehr früh danach an, die nächste Veranstaltung an einem anderen Ort zu organisieren.

Franfurt war für mich ein neuer Ort, an welchem der Kongress auch noch nicht bekannt gewesen ist. Mit aus diesem Grunde gab es nicht ganz so viele Besucher wie erwartet. Aber alle Anwesenden haben wieder eine wunderbare Veranstaltung mit viel Heilung, Meditation, Energiearbeit und Informationen über gesellschaftliche Projekte für ein Neues Miteinander erlebt. Persönlich muss ich zugeben, dass das Programm für nur einen Tag etwas vollgepackt gewesen ist und darum der individuelle Austausch vielleicht ein wenig zu kurz kam. Dies soll ich aber im kommenden Jahr besser werden. Mehr über das damalige Programm und Fotos von der Veranstaltung findet Ihr hier.

 

 

 

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